Ralph Schicha

Ralph Schicha

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Der in Moers am Niederrhein geborene Ralph Schicha veröffentlichte als Liedermacher 1974 seine erste Langspielplatte „Der Traumtänzer“ mit eigenen Chansons. Nach seiner Promotion in Psychologie begann er seine schauspielerische Karriere mit Schauspiel- und Sprechunterricht bei Peter Riekmann in München. Anschließend studierte er am Drama Department der Standford University in Kalifornien.

Er ist zusammen mit Helmuth von der Vogelweide, Christian Eckardt und Rolf Dieter Preller Begründer der „Schwabinger Kleinkunstbühne KEKK Kabarett & Engagierte Kleinkunst“ im Saal der legendären Gaststätte „Witwe Bolte“.

Über Theater und Kabarett kam Ralph Schicha schließlich zu Film und Fernsehen und war in vielen ausländischen Produktionen sowie deutschen Fernsehfilmen und Serien zu sehen. Darunter sind so bekannte Produktionen wie „Tatort“, „SOKO 5113“, „Die Löwengrube“, „Sylter Geschichten“, „Unser Charly“, „Siska“, „Wege zum Glück“, „Herzflimmern – Die Klinik am See“ und „Sturm der Liebe“.

Im Theater war er unter anderem als „Maestro Olof“ (1981), als Wurm in „Kabale und Liebe“ (1989) und im Jahr 2001 als Wladimir in „Warten auf Godot“ in München zu bewundern. Ralph Schicha war unter anderem in der australischen Produktion „Hostage“ (1982), „Moviestar“ (1985), „Dizzy, lieber Dizzy“ (1995) von Steffi Kammermeier und „Trauma“ (2004) auf der Kinoleinwand zu sehen.

Auf der Bühne ist er zuletzt mit seinem musikalisch-poethischen Programm „Liebeslied & Liebesleid“ zu sehen gewesen.

Wir begrüßen ihn recht herzlich bei der aktuellen Produktion von Steiners Theater – „Das ist mein Bett!“.

Weitere Informationen zum Schauspieler Ralph Schicha finden Sie auf seiner Webpräsenz unter www.ralphschicha.de

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