Markus Böker

Markus Böker

Markus Böker

Böker studierte an der Hochschule der Künste Berlin. Danach spielte er in verschiedenen Theaterproduktionen an Münchner Off-Theatern. 1999, nach fast 50 anstrengenden Vorstellungen als Gary in Mark Ravenhills preisgekröntem Skandalstück „Shoppen und Ficken“ verspürte er nun allerdings den Drang nach was „Neuem“.

Kurz darauf erhielt er Fernsehrollen in Serien wie „Der Bulle von Tölz“ und „Sinan Toprak ist der Unbestechliche“ und kleinere Auftritte in TV-Filmen.

Und dieses wirklich „Neue“ trat im Jahr 2000 in Gestalt des Kriminalhauptkommisars Ulrich Satori, einem der beiden Protagonisten der „ROSENHEIM-COPS“, in sein Leben. 54 Folgen lang hat er den smarten Frauenschwarm Satori in der erfolgreichen ZDF-Serie inzwischen schon verkörpert. Nach 54 Folgen und 2 Spielfilmen ist er im Oktober 2004 aus der Serie ausgestiegen, um sich neuen schauspielerischen Herausforderungen zu widmen, einen Gastauftritt hatte er noch in Folge 63.

Seitdem war er unter anderem in Hans Steinbichlers Kinofilm Autistic Disco, in Hunde im Einsatz und als Protagonist im ARD-Film „Die Versöhnung“ zu sehen. Böker war von 2009 bis 2010 (26 Folgen) in der Serie „Forsthaus Falkenau“ in der Rolle des Max Bachhofer zu sehen.

Neben der Schauspielerei betätigt sich Böker als Sänger, Schlagzeuger und Texter der Band „Hobbyband“ und seit 2005 als Schlagzeuger der Münchner Band „Monostars“.